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#7 – Glenn West: Künstler sind keine normalen Menschen

Ihr werdet gleich am Akzent hören, dass dieser Herr kein gebürtiger Erzgebirger ist. Jedoch kann man sagen, dass ihn eine unheimliche Verwurzelung zu unserer Region prägt und das hört man auch. Glenn West ist in England aufgewachsen und kam dann vor knapp 13 Jahren über Berlin ins Erzgebirge. Seitdem lebt er in Annaberg-Buchholz und macht vielerlei Dinge – aber vor allem Kunst. Es ist nicht immer ganz leicht den kreativen Briten zu verstehen, denn manchmal mischt sich in sein Deutsch das ein oder andere Englische Wort ein und verschwimmt ein wenig. Aber genau das ist der Reiz an diesem Gespräch, wie ich finde. Es ist auf jeden Fall gutes Gehirnjogging und ihr könnt vielleicht sogar die ein oder andere Englische Vokabel lernen. Glenns Kunst ist sehr außergewöhnlich und man merkt, dass ihm die Thematiken, die er behandelt, ans Herz gehen. Wir sprechen über die Überkonsum der Menschen, die Folgen für die Umwelt, werden etwas philosophisch, wenn es um das Wort Künstler und Kunst geht. Er verrät mir, seine aktuellen Projekte, wie die Kunst- und Kulturszene im Erzgebirge aufgestellt ist und was es hier auch für Ressentiments und Probleme gibt. Ich hoffe euch gefällt das erste „Denglisch“ Interview von Erzgebürger und ihr bleibt bis zum Schluss dabei, denn dann verrät er in der letzten Frage noch eine ganz interessante Sichtweise auf das Leben.

#6 – Denise Herrmann: Reiz macht Motivation, Motivation macht Erfolg

Glick auf liebe Hörerinnen und Hörer, liebe Erzgebirgsliebhaber und Podcastfans. Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Erzgebürger. Schön, dass ihr wieder mir und dem Podcast aus dem Erzgebirge für das Erzgebirge zu hört und ein Ohr schenkt. Auch bei der heutigen Folge gibt es wieder ein schönes Gespräch für euch. Diesmal habe ich mit einer jungen Frau gesprochen, die im letzten Winter häufig auf den Fernsehbildschirmen, im Netz und vor allem auf dem Podest zu sehen war. Bei der Biathlon WM im schwedischen Östersund gab es nicht nur Gold, nein: sie hat gleich einen ganzen Medaillensatz nach Hause geholt und war somit nicht nur dort die beste Deutsche, sondern auch im Gesamtweltcup. Und das beste kommt noch: ich durfte mit dieser netten Dame sprechen. Wer ist es…richtig. Ich habe mit der Biathletin Denise Herrmann gequatscht. Dazu ging es für mich nach Bockau in ihr Elternhaus, wo sie zwischen Malediven und Mallorca einige Tage verbracht hat. Wir haben eine gute Dreiviertel Stunde darüber geredet, was ihr der Sport bedeutet, wie sie immer wieder mit Druck umgehen muss. Was sie macht um zu entspannen und wie ihr Alltag im allgemeinen so aussieht. Es ging um ihre Aufgaben bei der Bundeswehr, um das Leben als Profi und wie es danach weitergehen könnte.

Viel haben wir geredet und die Reise nach Bockau hat sich definitiv gelohnt.

Ihr hört euch das ganze Gespräch aber am besten selbst an und macht euch ein eigenes Bild von der grundsympathischen Denise in dieser Episode von Erzgebürger. Viel Spaß…

#5 – Rixx (Stereoact): Am kreativsten bin ich, wenn ich auf dem Klo sitze!

Ich habe mich mit Rixx von Stereoact unterhalten und wir haben ein schönes Gespräch über Musik, seine Arbeit und den Stress, den er hat, geführt. Wir haben die positiven Seiten des Musikbusiness beleuchtet aber auch über die Schattenseiten der Szene, zum Beispiel Drogen geredet, haben mal analysiert, warum Rixx nicht in irgendeiner Großstadt wohnt und produziert und was für ihn bisher der beste Auftritt seiner Karriere war. Sebastian, wie er richtig heißt, hat mir außerdem erzählt, wo und wann ihm die besten Ideen kommen und wie er daraus einen Hit macht.

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