Neben meinem besonderen Gast, zudem ich gleich noch kommen werde, ist diese Folge auch so besonders, denn sie ist Teil des Briefkastenliebe Adventskalenders. Briefkastenliebe ist der Blog von meiner Freundin Franzi. Franzi lebt in Berlin und erzählt immer wieder spannende, lustige und schräge Geschichten über ihr Liebesleben, Dates, Tinderstories aus der Hauptstadt. Sie beschreibt das Gefühlschaos, was sicherlich viele von euch kennen, erzählt wie es ist verletzt zu werden, sich zu verlieben und das plumper sex manchmal auch zum leben reicht. Sie geht das ganz unverkrampft ran und ich kann das jedem nur empfehlen, der gern einmal wissen möchte, wie es sich in Berlin liebt und lebt, wo man gut Kaffee trinken und auch was Fernweh bedeutet. Danke, dass ich Teil dieses Adventskalenders sein darf. Hört und lest euch gern die restlichen Türchen durch. Guckt dazu einfach auf briefkastenliebe.com oder bei Insta, Facebook usw.

Kommen wir nun zu meinem heutigen Gast: Er ist etwas ganz besonderes. Er ist alles aber nicht gewöhnlich. Er ist Rockstar, wie er selbst mit einem schmunzeln sagt, aber ganz auf dem Boden geblieben. Er ist Naturfan und liebt die Einsamkeit, kann aber ohne Publikum auch nicht wirklich leben. Die Rede ist von Holger Haustein, besser bekannt als Driftwood Holly. Der Musiker lebt eigentlich im Yukon in Kanada, war aber auf Tour in Deutschland und hat mit mir in seiner kleinen Hütte in Oberwiesenthal über sein Leben, seine Beziehung zur Natur, über Freunde, seine Bandkollegen und seine Musik gesprochen. Wir haben probiert herauszufinden, was er und seine Jungs überhaupt für ein Genre sind, er hat von seinen Anfängen in Kanada erzählt, wie er dort lebt und was seine Lieblingsorte hier und dort sind, wo er gern mal spielen würde und wie er angefangen hat. Er hat lustige Anekdoten wie er einmal fast festgenommen wurde aber auch ernste Themen wie den Klimawandel, den er im Yukon tagtäglich miterlebt. Er sagt selbst, dass er schon mehrere Leben gelebt hat und das hört man irgendwie.

Wir gehen gleich mitten ins Gespräch rein und haben uns am Anfang noch über Apple unterhalten, weil mein Computer von denen ist und ich finde, schon da merkt man dass es in eine ganz spezielle Richtung geht.

Entspannt also jetzt ein wenig, lehnt euch zurück und stellt euch vor ihr sitzt jetzt mit Holly und mir in seiner kleinen rund 4×4 Meter großen Hütte auf einem brauen Zweisitzer Sofa und lauscht seinen Stories. Los geht’s.

Hier sind ein paar Highlights des Gesprächs:

Das erste Mal komplette Ruhe auf dem Fluss und die Realisierung: jetzt zählen das erste Mal deine Eigenschaften.

Zur Stelle im Podcast Der perfekteste Moment seines Lebens.

Ich habe in den engen Gassen meiner Heimatstadt Kutsche fahren gelernt und ich sage dir: das ist fucking eng.

Zur Stelle im Podcast Wie Holly für Kanada Pferdekutsche fahren und Brot backen gelernt hat.

Das war Sie nun die dritte Folge von Erzgbürger mit meinem Gast Holly Holger Haustein. Es war eine besonders schöne Episode für mich. Sehr entspannt, sehr bedacht. Man merkt einfach, dass Holger schon viel erlebt hat und auch wenn er vielleicht bisschen aus der Masse heraussticht ist er erstaunlich cool, gelassen und ich will schon fast sagen normal. Ich hoffe ihr habt sie auch gern angehört. Wenn ja, dann bewerte den podcast gern bei iTunes oder auch an anderer Stelle. Schreibt mir weiterhin, was ihr darüber denkt, wen ihr mal hören möchtet und wer euch interessiert. Und ein spezieller Aufruf geht raus an die Damen: ich hätte gern ein paar Frauen im Podcast, denn wie ihr merkt hatte ich bis jetzt nur Männer. Also Ladies an euch: wen wollt ihr mal hören?

Ich würde mal so zusammenfassen wollte, was ich aus dieser Folge mitnehme. Nehmt das Leben gelassen. Genießt die Zeit und das was ihr tut und damit Danke für’s einschalten. Und bis zum nächsten mal bei Erzgebürger. Macht’s gut. Euer Christopher.

Ein paar Eindrücke von Holly und seiner Hütte in O’thal

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